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BigBigger

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  1. BigBigger

    Teen-Muscle-Monster [GERMAN]

    Erstmal die eine fertig machen, dann über Nächste nachdenken! Freut mich, wenn sie dir gefällt!
  2. BigBigger

    Teen-Muscle-Monster [GERMAN]

    Man muss ja unberechenbar bleiben! X3 Thanks, man! Who knows... maybe? >:3
  3. BigBigger

    Teen-Muscle-Monster [GERMAN]

    Unfähig etwas zu sagen stand ich mit offenem Mund vor dem Koloss von Ex-Fußballer. Die Karriere konnte er jetzt vergessen. Es seie denn Torwart…. Da würde nichts vorbeikommen. Jan merkte, dass von meiner Seite aus wohl nicht mehr wirklich etwas kommen würde und meinte schon relativ aggressiv: „Na? Überrascht dass jemand größer als du ist?“ Er spannte seinen Biceps an… wobei… er versuchte es. Seine Kugel war schon so groß, dass sie mit den Unterarm kollidierte noch bevor sie zu voller Größe aufsteigen konnte. „Ja genau. Das hast du mir angetan. Ich hab seit einer Woche keine Kleidung mehr getragen. Mein Vater hat Angst vor und mir will mich in der Garage verstecken. Ich hab keine Freunde mehr und… ach ja… Schule kann ich mir auch abschminken und somit ein Abi. Einen Job. Generell ist mein Leben ziemlich am Arsch. Wegen dir!“ Da riss mir dann die Hutschnur und ich blaffte ihn an: „Ehrlich? Du gibst MIR die Schuld dafür? DU hast die Werte eingegeben. DU bist ein ehrlich zu dir, dass du auf Männer stehst. Das liegt alles in DEINER Verantwortung!“ Ich konnte kaum ausreden, da schuppste mich Jan mit einer solchen Gewalt, dass ich nach hinten umfiel. „Schnauze! Du hast mir den Link geschickt!“ Ich funkelte ihn weiter an: „Ja! Und mit deinem harten Schwanz in der Hand hast du die Werte eingegeben, die dich geil machen!“ – „Geil? Ich geb dir geil!“. Jan war – so schnell es 170kg möglich war, bei mir und setzte sich auf mich. Rennt mal in vollem Lauf an eine Wand. Eine ähnliche Wucht hatte es, als sich 170 auf mich setzten. Er fixierte meine Arme und ich kam mir mit meinen eigenen 150kg so unfassbar klein, schmal und unterlegen vor. „Na komm. Ich fick dich jetzt richtig geil durch. Dann siehst du ja, wie es ist, so ein Freak zu sein. Mein Schwanz ist so groß und so lang wie ein Kinderarm. Willst du das?“ Ich sah und spürte, wie sich langsam der Penis immer weiter verhärtete und länger und größer wurde und tatsächlich bekam ich es mit der Angst zu tun. „Jan! Lass gut sein! Ich bin hier weil ich dir helfen will!“ – „Helfen?! WIE DENN?!“ Damit griff er nach meinem Gürtel und riss diesen einfach entzwei. Es war durchaus interessant mit anzuschauen, wie sein Körper sich verbog und die Muskelberge sich hin und her bewegten, damit er die einzelnen Bewegungen vollführen konnte. „Jan! Hör auf! BITTE!“, fehlte ich nach dieser Machtdemonstration. Ich wusste nun sehr deutlich, dass ich keine Chance gegen ihn hatte. „Ach… jetzt findest du mich auch nicht mehr sexy? Mhmm? Hast du Angst wie mein Alter?!“, diese Aggressivität war aufgestaut und nur ein Ventil. Nicht der Grund… Er begann sich auf mir zu bewegen und zu reiben. Natürlich führte das dazu, dass mein Schwanz hart wurde. Natürlich war es irgendwie auch geil. Aber die Angst schwang mit. Jan war ein Berserker mit 170kg und sich seiner Kraft noch nicht wirklich bewusst. Mit einer weiteren Bewegung riss er dann meine Unterhose auf und holte mit seiner Pranke meine Latte hervor. Er drückte sie hart zusammen und ich schrie leicht auf, da es tatsächlich so war, als ob mein Ding in einen Schraubstock eingeklemmt war und zugepresst wurde. Ich konnte nur noch leicht wimmern und bettelte: „Jan… bitte… du tust… mir weh…“ Und tatsächlich schien ihn die Erkenntnis, was er hier tat, ihn mit einem Schlag zu treffen. Seine Augen weiteten sich und nicht wirklich elegant oder schnell stand er auf. „Fuck…. David…. Es….“ Mir war es unangenehm, dass ich Tränen in den Augen hatte und wischte diese schnell weg. Ohne den Blick auf Jan zu richten stand ich auf, hielt meine zerfetzen Klamotten notdürftig zusammen und meinte: „Es tut… mir Leid… das es du so eine Scheiße durchleben musst… aber ich bin nicht alleine Schuld…“ Der Fußballer kam einen Schritt auf mich zu, ich wich aber zurück. „Ja… ich habe nun Angst vor dir…. Du kannst deine Kraft nicht zügeln, bist unzufrieden und musst es an irgendwem auslassen. Aber vielleicht… solltest du überlegen… wer hier her kam und nach dir schauen wollte. Wissen wollte, wie es dir geht. Ich bin… war für dich da….“ Damit drehte ich mich herum und verließ das Haus von Jan. Ich hörte noch, wie er mir nachging, aber irgendwann dann doch stehen blieb. Zuhause angekommen verkroch ich mich sofort in mein Zimmer. Ich wusste, dass Jan irgendwo und irgendwie Recht hatte und ich fühlte mich schuldig und auch irgendwie für den Koloss verantwortlich. Er hatte zur Zeit ja keinen. Aber Jan war so… aggressiv. So wütend… und er konnte das alles nicht kontrollieren. In den kommenden Stunden klingelte mein Handy mehrfach. Jans Nummer von zu Hause. Ich ging aber nicht dran. Da er kein Handy mehr hatte, kamen keine Nachrichten, aber Mailbox Nachrichten. Unschlüssig, was ich tun und machen sollte, ging ich dann schlafen. Am nächsten Tag sah die Welt auch nicht wirklich besser oder anders aus. Ich hörte ein, zwei Nachrichten von Jan ab in denen er sich mehrfach entschuldigte und darum bat, dass wir nochmal mit einander reden könnten. Er erzählte mir, dass sein Dad ihn nicht mehr anschaut und nur das nötigste zu Hause macht und Essen kauft. Er will von seinem Freak-Sohn nichts mehr wissen. Sven erreicht er auch nicht mehr. Der blockt alles ab. Ich ging zwar in die Schule, war aber nicht wirklich bei der Sache und freute mich, wenn ich wieder zu Hause in meinem Zimmer sein konnte. Ich hatte mich mittlerweile gut an meine Masse gewöhnt und auch die anderen schienen nicht mehr wirklich auf mich zu reagieren. Irgendwie…. War alles zur Normalität zurückgekehrt. Und in den Moment kam mir die Idee. Ich schwänzte Mathe und Geschichte und eilte nach Hause, machte meinen Rechner an und öffnete nochmals den Link, der damals alles ins Rollen (oder zum wachsen) gebracht hatte und schaute mich auf der Website um. Tatsächlich!!!! Es gab ein Feld mit „Hilfe & Support“. Ich klickte drauf und es öffnete sich ein Kontaktformular. Ich überlegte lange, was ich schreiben sollte, entschied mich dann aber für die Wahrheit. Was mit mir war, was mit Jan war, seinem Dad, Sven und wie das alles aus dem Ruder gelaufen war. Ich schilderte die Probleme, die der Fußballer hatte und wie unglücklich er war. Letztlich bat ich darum, ob man da etwas machen könnte, dass halt für Jan wieder so etwas wie Normalität einkehren könnte. Dass er halt wieder ein „normaler“ Junge mit Vater und Freunden sein könnte. Ich schickte das Formular ab und kurze Zeit später bekam ich die klassische Antwort Mail, dass meine Anfrage beantwortet wurde. Es verging eine Woche. Jan versuchte noch ein paar Mal anzurufen und auch eine Mail kam von ihm. Sie war schwer zu lesen, da die Rechtschreibung irgendwie seltsam war. Da ich mir aber vorstellen konnte, wie schwer es mit Bratpfannen-großen Händen war zu schreiben und dabei nichts über seine Monster-Brust sehen zu können, war es auf einmal nachvollziehbar. Er entschuldigte sich nochmals und bat um ein Gespräch. Er wusste nun, dass er niemanden mehr hatte, außer mir. Ich brauchte zwei Tage, bis ich ihm antworten konnte und schrieb, dass ich mich um alles kümmern werde und hoffe, dass alles bald besser wird. Danach könnten wir zusammen sprechen… Es verging noch eine Woche. Jan müsste jetzt bei 220kg angekommen sein. Aber man hatte von ihm nichts mehr gesehen, nichts mehr gehört. Meine Mail blieb unbeantwortet. Ich ging auch nicht mehr hin. Ich hoffte einfach nur, dass sein Dad ihm wenigsten genug Nahrung zur Verfügung stellte… Anfang von Woche drei, die Hoffnung meinerseits schon vollkommen aufgegeben, bekam ich eine Antwort von dieser magischen, ominösen Seite. Sie hätten meinen Fall und den von Jan geprüft und sehen die Problematik. Sie haben intern alles Nötige besprochen und bereits in die Wege geleitet. Meinem Hilfegesuch war somit stattgegeben und das Support-Ticket wurde hiermit geschlossen. Ich hatte auf einmal ein sehr ungutes Gefühl… warum schrieben sie nichts konkretes? Warum so geheimnisvoll? Oho… Ich befürchtete Schlimmstes…. Am kommenden Samstag erhielt ich dann einen Anruf von Jan. Ich hoffte auf das Beste, ging an mein Handy und ohne eine Begrüßung oder etwas anderes kam in einem unfassbar tiefen, männlichen Tonfall: „Was hast du getan?“
  4. BigBigger

    Teen-Muscle-Monster [GERMAN]

    I'm amazed at how good Google Translator worked! Danke! Gern geschehen! Macht ja selbst viel Spaß zu schreiben! XD
  5. BigBigger

    Teen-Muscle-Monster [GERMAN]

    „Was… eh….“, meinte Jan schockiert als er versuchte mit einem Kissen seine Latte zu verdecken. Nicht, dass ich sein Ding nicht schon gesehen hätte. Wobei… die Größe… „Was machst du hier, Jan?!“, fragte ich und wirkte ernsthaft verwundert. Dieser ließ sich nach hinten an die Couchlehne sinken und atmete tief aus. „Mein Dad… hat einen totalen Ausraster bekommen.“ Und so erzählte mir Jan, was genau passiert war. Es war Sonntag Morgen und nachdem er es geschafft hatte, sich in eine viel zu enge Jogging Hose zu quetschen und ein Shirt zu finden, was zumindest bis kurz unter den Bauchnabel ging, war er auf dem Weg zur Küche zum Frühstück. Sein Dad warf ihm schon angewiderte Blicke zu, ließ es aber erstmal unkommentiert. Als er sich setzte hörte er schon, wie seine Oberschenkel die Hose an den Seiten reissen lies, als er aber nach der Butter griff…. Da gab sein Shirt auf und riss am Latissimus. Darauf hin ist sein Vater komplett ausgerastet und hat ihn angebrüllt. Es fielen so Sätze wie, dass er bald platzen würde und was er für Drogen und Steroide denn alels nehmen würde. Sein Zimmer wurde dann wütend durchwühlt und alle Schubladen aufgerissen. Die Konsequenz war, dass sein Vater ihm Hausarrest gab, das Handy wegnahm und nun noch einen Schritt weiter ging. Jan sollte kommende Woche auf Drogen getestet werden und da sein Vater nicht wollte, dass sein Sohn so auf die Straße ging, wurde ein Hauslehrer organsiert. Ich war… perplex. Schockiert. Verwirrt. Keine Ahnung, wie ich das in Worte fassen sollte, was da gerade passierte. Mir tat es so leid, ich war aber auch gleichzeitig so machtlos. „Jetzt sitze ich halt hier, bis mein Dad den Drogentest macht – der ja sicherlich negativ sein wird – und wachse und wichse und muss mich mit dem Gedanken abfinden, wohl ein Freak zu werden.“ Ich hatte Jan noch nie so… gebrochen erlebt. „Aber hey… wir bekommen das schon hin!“, versicherte ich und wollte nach seiner Hand greifen; er zog sie aber weg. „David. Ich mag dich echt gerne und kann das jetzt wohl auch so sagen. Aber… bitte… versteh mich. Mein bester Freund will von mir nichts mehr wissen und mein Vater will mich einsperren. Ich hab… einfach im Moment keinen Nerv für diese positive „Wir-schaffen-das-und-alles-wird-super-mega-toll“-Kacke.“ Er deutete an sich herunter. „Ernsthaft. So sollte jemand in meinem Alter einfach nicht aussehen.“ Ich seufzte schwer und wusste nicht wirklich, was ich tun sollte. „Bitte… geh jetzt.“, meinte dann Jan ohne mich dabei anzuschauen. Zu Hause angekommen fielen mit dann die 1000 Sätzen ein, die ich hätte antworten können. Ich verstand Jan zwar und konnte auch nachvollziehen, was das alles mit ihm anstellte. Aber ich wusste auch nicht wirklich, wie ich das beheben konnte. Was ich machen konnte. Machtlos, ideenlos und ebenfalls niedergeschlagen ging ich auf mein Zimmer und vergrub mich hinter der Playstation. Donnerstag. Jan war nicht in der Schule. Freitag. Jan fehlte wieder. Ich schrieb eine Nachricht und erst dann viel mir ein, dass ihm ja das Handy angenommen wurde. Samstag. Ich war depri und in meinem Zimmer. Sonntag. Meine Eltern merkten, dass was los war. Aber ernsthaft…. Was sollte ich denen sagen? Montag. Ich holte tief Luft nachdem ich mich angezogen und im Spiegel betrachtete hatte. Diese Woche musste sich was ändern. Ich musste was machen. Ich versuchte mit Sven zu sprechen, der blockte aber nur ab und wollte nicht mit mir sprechen. Über Umwege bekam ich raus, dass er Jan auch nicht gesehen oder gesprochen hatte und sich Sorgen machte. Jans Vater hatte ihn an der Tür wohl „freundlich wie immer“ abgewimmelt. Ich entschied mich, den nächsten Tag zu schwänzen und Jan einen Besuch abzustatten. Dienstag. Mein Plan war in die Tat umgesetzt. Ich wartete vor Jans Haus bis sein Alter mit dem Auto wegfuhr. Dann ging ich (so schnell und heimlich wie es für 150kg nun mal möglich war) wieder durch das Gartentor und zur Veranda Tür. Diese war zu, aber nun klopfte ich energisch und laut. Und tatsächlich… Jan kam…. Und ich konnte langsam verstehen, was sein Problem war…. Das waren 170kg Muskeln. Er wackelte zur Tür da seine Oberschenkel um jeden Zentimeter konkurrierten. Sein Schwanz und seine Eier wurden prominent nach vorne gepresst und wackelten ebenso wie seine Brustmuskeln. Jan hatte eine Bauch bekommen und die Abs waren verschwunden – das lag wohl an dem ganzen Essen. Denn auch jetzt kam er mir mit einer Tüte Chips entgegen. Seine Arme hingen jetzt schon einem 30° Winkel vom Körper und wurden von seinem Latisimus nach oben gedrückt. Seine Schultern waren so groß wie mein Kopf und sein Nacken drohte langsam das jugendliche Gesicht zu verschlucken oder zu fixieren. Mit einer unglaublichen Tiefen, bassigen Stimme starrte er mich an: „WAS ist denn, David?!“
  6. BigBigger

    Teen-Muscle-Monster [GERMAN]

    Thank you! Could give Google Translater a try. XD *Blush* Danke! Versuche dieses Mal etwas zeitnaher zu schreiben! ;)
  7. BigBigger

    Teen-Muscle-Monster [GERMAN]

    Sorry für die wirklich lange Wartezeit! Zu Hause angekommen warfen wir unsere Schultaschen in die Ecke. Hausaufgaben? Ja klar… Meine Mom begrüßte uns und beherrschte sich aber gut, als sie die beiden Bodybuilder in ihrer Küche sah. „Ihr Kids heutzutage werdet auch immer größer.“ Jan wurde rot, ich grinste. „Dann haut mal rein. Ich hoffe, ihr habt Hunger.“ Da wir bereits schon jeder zwei Döner hatten, schafften wir nur etwa ¾ der Auflaufform an Lasagne. Meine Mutter war schon ein wenig verwundert, legte sich es dann aber selbst zurecht und meinte: „Ihr müsst wahrscheinlich auf euer Gewicht achten.“ Wir beide nickten syncron. Nachdem wir meiner Mom noch beim Aufräumen geholfen hatten verzogen wir uns auf mein Zimmer. Jan wirkte, da er nun nicht mehr abgelenkt war, wieder niedergeschlagen. Ich machte die Playstation an und wartete auf Anmeldung und Start des Spiels; bemerkte aber trotzdem die Depri-Stimmung im Raum. Etwas unsicher, wie ich das Thema angehen sollte, fragte ich: „Bedeutet dir Sven echt so viel?“ Es herrschte kurz Stille, dann nickte Jan und schüttelte kurz darauf den Kopf. „Nicht so… wie du denkst. Er war halt immer mein Freund und gerade da, als sich meine Eltern getrennt hatten.“ Es folgte ein massiges Zucken mit den Schultern. „Ich habe keine Vater, der mir hierbei hilft und ich habe einen meiner besten Freunde wohl verloren.“ Er deutete dann an seinem Körper herunter. „Für das hier….“ Ich schluckte schwer und wusste nicht wirklich, wie ich darauf antworten sollte. Ich hatte verständnisvolle Eltern; ich hatte nie richtig Freunde gehabt. Ich wollte einfach nur Muskeln. Aber Jan schien es echt zu belasten. „Hör zu. Wir spielen jetzt ein bisschen, das lenkt dich schon mal ab. Und mit Sven und deinem Dad wird sich wieder alles regeln. Ja, du wirst noch wachsen. Daran besteht kein Zweifel. Aber wir schaffen das gemeinsam.“ Jan versuchte tapfer zu wirken und nickte, aber er glaubte mir nicht wirklich. Wir setzten uns dann vor mein Bett auf den Boden und fingen an ein wenig Battlefield zu spielen. Nach einer ganzen Weile klopfte dann meine Mom und luckte durch die Tür: „Unten steht noch ein bisschen Cola für euch. Dein Vater und ich sind jetzt unterwegs…“, es folgte ein seltsames Grinsen und sie fügte hinzu: „…bleibt anständig.“ Wir schauten uns beide an, wurden rot – aber meine Mutter hatte die Tür schon wieder geschlossen. „Das heißt… deine Eltern sind jetzt weg.“ Ich grinste breit und nickte. „Aus diesem Grund, junger Mann… ausziehen. Wir vermessen dich jetzt.“ Während ich mein Maßband holte, schälte sich Jan aus den engen Klamotten. Er stand in Unterhose da, die aber auch schon spannte und ich zog eine Augenbraue hoch. „Ehrlich?!“, fragte ich und trotz allem streifte der Fußballer diese nur zögerlich ab. Bizeps, entspannt: 39,5 cm Brust, entspannt: 130,5 cm Taille: 82 cm Oberschenkel, entspannt: 75 cm (da merkt man den Fußballer) Waden: 50 cm Penis, hart: 21 cm Hoden: Eier-Größe Ich war, schon als ich nur den Bizeps gemessen hatte, mega hart und machte daraus keinen Hehl. „Gott… du bist echt gigantisch. Überall.“ Ich fuhr langsam über seine Brust und merkte, wie die zuvor noch glatte Haut mit ziemlich vielen Stoppel übersehen war. Ich fuhr sein Six-Pack entlang und konnte schon die nächsten zwei Reihen erahnen und erfühlen. Sein Penis war unfassbar hart und mit Venen überzogen. Er hatte sich hier komplett glatt rasiert, was ihn noch größer wirken ließ. Vorsichtig und um regelrechte Zustimmung bittend, sah ich ihn an und er nickte kurz. Dann nahm ich seinen Schwanz in den Mund und saugte, spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel und begann langsam die Hoden zu massieren. Jan spannte seinen Bizeps an und verlor sich selbst in seinem eigenem Körper. Sein Hintern, sein Waschbrettbauch, seine sensiblen Nippel. Alles wurde angefasst und schon bald hörte ich den Fußballer nur noch stöhnen. Nach einer Ewigkeit stand ich dann wieder auf und Jan zog mir mein Shirt aus. Nun betastete er meinen Körper und fuhr meine Konturen nach. Dann kam der Kuss. Wir hatten uns schon vorher geküsst, aber das war anders. Es war fordernd, es war sanft. Es war ein Augenblick und doch irgendwie für immer. Jan übernahm nun die Führung und man merkte den Stürmer. Er positionierte mich auf dem Bett, legte mich um und zog mir die Hose aus. Mein eigener Schwanz spannte die Unterhose zum Bersten, während die Hände des Fußballers selbigen kraftvoll massierten. Er griff mit beiden Händen nach der Unterhose und schaffte es mit purer Muskelkraft diese zu zerreißen. Sein Bizeps spannte sich dabei weiter an, wirkte voluminöser, mit Adern übersäht. Er beugte sich über mich und während ich nach einem Kondom griff und es überstrich, küsste er sanft meine Nippel. Dann ließ er sich langsam auf mich herabsinken und Zentimeter um Zentimeter von meinem Penis verschwand. Wir hatten schon vorher einmal Sex. Aber könnt ihr euch vorstellen wie es ist, mit 150kg Muskelmasse von einem 110kg Bullen geritten zu werden. Das Bett quietschte, ich stöhnte und verlor sämtliches Gefühl für Zeit und Raum. Ich spürte, wie immer ein bisschen mehr Pre auf meine Bauchmuskeln tropfte und der Raum generell vom männlich herben Duft erfüllt wurde. Irgendwann wurden die Bewegungen von Jan langsamer und er beugte ich an mein Ohr, liebkoste es, biss hinein und flüstere: „Lass mich dich ficken. Ich bin irgendwann zu groß dafür.“ Ich nickte und hätte wohl auf alles genickt, was er gesagt hätte. Ich kniete mich also auf mein Bett und langsam drang Jan in mich ein. Es war am Anfang sehr schmerzhaft. Sehr, sehr schmerzhaft, wenn man direkt mit einem 21 cm Brecher anfängt. Zentimeter um Zentimeter drang er in mich ein und mit jedem weiteren Stück wurde es geiler. Schmerz wurde zu Euphorie und als ich seine Hüfte an meinem Hinter spürte brüllte ich zufrieden. Dann nahm der Stürmer Fahrt auf. Langsam und immer schneller werdend nahm er mich und ich konnte nichts anderes als stöhnen, schreien und meine Hände in die Kissen und Decken krallen. Ich kam währenddessen schon bereits zwei Mal, aber es störte mich nicht. Das Gesamte hier war ein Erlebnis. Jan hatte eine unglaubliche Kondition, dennoch musste auch er irgendwann kommen und das war…. Gigantisch. Erst als ich das Auto in die Garage fuhren hörte, lösten wir uns aus unserer Umarmung auf meinem Bett. Wir hatten die ganze Zeit einfach geredet und auch wenn hier knapp 300kg an Muskelfleisch, Samensträngen und Schwanz auf dem Bett lag, war nach diesem Sex das beinahe sekundär. Ja, wir fuhren über unsere Körper, aber wir sprachen auch darüber, wie es für unsere Bodybuilder-Körper weiter gehen sollte. Angezogen waren wir vergleichsweise schnell, rissen die Fenster auf und als meine Mutter an die Tür klopfte, wurde das pausierte Spiel einfach fortgesetzt. Jan verabschiedete sich dann und wir wollten uns am Sonntag auf jeden fall treffen. Sonntag. Ich bekam eine kurze Nachricht, dass es heute nicht klappen würde. Ich zögerte kurz und überlegte, ob etwas mit seinem Dad war. Aber vielleicht hatte er auch einfach keine Zeit. Montag. Jan war nicht in der Schule. Ok… ich war alarmiert. Ich schrieb ihm, ob alles in Ordnung sei, bekam aber keine Nachricht. Dienstag. Jan war immer noch nicht da. Fuck. Ich traute mich also und ging zu Sven und wollte wissen, ob er etwas von ihm gehört hatte. „Ist wahrscheinlich geplatzt. Das gleiche, was dir passieren wird, Doris.“ Danke… Arschloch. Mittwoch. Ich entschied mich vor der Schule bei ihm vorbei zu schauen. Ja, ich hätte schon früher gehen sollen, aber vielleicht war Jan tatsächlich depri drauf und wollte Zeit für sich? Ich war so schrecklich unsicher. Ich klingelte also und stellte mich schon auf eine Konfrontation mit dem Vater des Jahres ein, jedoch blieb das Haus ruhig bzw. die Tür unbeantwortet. Ich schaute kurz im Vorgarten rein und konnte nirgends ein Auto sehen. Waren sie weg? Ich ging um das Haus herum und betrat den Garten, dann die Veranda. Die Balkontür zum Garten hin war offen. Ich lukte hinein und war schockiert, was ich dort sah… Jan saß auf der Couch, stopfte irgendwelches Essen in sich hinein, war splitternackt und holte sich gerade einen runter. Er kam nun fast in meine Gewichtsklasse und nach einem kurzen Kopfrechnen-Exkurs musste er wohl bei 130-135kg sein. Sein Schwanz war von 21 auf 25 cm angewachsen. „Fuck!“, meinte ich und erntete so die Aufmerksam von Jan.
  8. BigBigger

    Teen-Muscle-Monster [GERMAN]

    Wird folgen! Dauert halt nur leider ein bisschen! Sorry.
  9. BigBigger

    Teen-Muscle-Monster [GERMAN]

    Die neue Woche startete vorbereitet. Wir wussten, dass Ende der Woche Jan über Hundert Kilo wiegen würde – unbeachtet von allen in seinem Umfeld. Was mich an diesem Punkt auch ein wenig wunderte. Ich war der Einzige, der sich an all das erinnern konnte und den „Vorher-Nachher“ Vergleich hatte und ziehen konnte. Wahrscheinlich, weil die Mail von mir kam und ich selbst das alles genutzt hatte. Aber zurück zu unseren Vorbereitungen. Wir wussten nicht ganz, wie sich die zuästzlichen 40 Kilo verteilen würden und deshalb hatte ich noch am Sonntag ein paar meiner Klamotten zu ihm rüber gebracht. Dann würde es nicht ganz so auffallen. Aber wir wussten auch sicher, dass wir bald neue Kaufen mussten. Ich hatte nur bis 3XL bei mir zu Hause. Jan würde das spätestens in der nächsten Woche tragen und in Woche drei zerreissen. Ohne Anspannung. Wir spekulierten darauf, dass sein Dad vielleicht was locker machen würde – wobei das auch das größte Problem von allen war. So wie der gute Papa auf mich reagiert hatte konnten wir nur schwer abschätzen, was er zu seinem Sohn sagen würde, der mich um knackige 70kg übertreffen würde. Montag Laut unseren Rechnungen war es so, dass Jan pro Tag durchschnittlich 5,5kg zunehmen würde. Ungeachtete der Tatsache, was er zusätzlich essen würde und wenn er noch trainiert. Ja... Jan hatte tatsächlich vor so lange zum Fußballtraining zu gehen, bis er nicht mehr mit kam. Schnelligkeit war ein Ding der Vergangenheit. Aber er bekundete schon Interesse an Football.... In der Schule am ersten Tag sah man nicht viel. Er hatte jetzt seit Sonntag insgesamt 11kg zugelegt. Das Shirt saß um die Brust etwas definierter, der Biceps füllte den Ärmel etwas besser auf. Alles nichts dramatisches. Dienstag Sport Tag! Nach unserem kleinem Intermezzo der letzten Woche sah ich nun Herrn Becker wieder. Er wirkte in seiner ganzen Erscheinung autoritärer und uns gegenüber reservierter. Jan war jetzt mit 75kg in einer Liga, wo man schon von einem light-weight-junior-Bodybuilder sprechen konnte. Das 6pack war höchst definiert und man konnte sogar schon die letzte Reihe sehen und der Weg zum 8pack war deutlich zu erkennen. Die Taille war schlank, die Brust schon deutlich massiger, breitere Schultern und die Fußballer-Beine waren größer denn je. Aber all das erregte in der Kabine kein großen Aufsehen. 75Kg... ich bitte euch. Ich war mit meinen 150kg immer noch eine Augenweide. Aber.... Jan gewann recht viel Aufmerksamkeit durch seine Beule in der Hose. Gestartet mit schlaffen 10cm konnte er jetzt schon knapp 13cm vorweisen. Zusammen mit größerem Umfang und größeren Eiern. Und so wie Jan grinste, gefiel es ihm. Sport an sich war unspektakulär und nur das Duschen wurde durch ein paar Sprüche interessant und den ein oder anderen, der seinen Harten verstecken musste, als Jan und ich zusammen mit schwingedem Gehänge in die Kabinen kamen. Donnerstag Ich bekam relativ früh eine Whatsapp von Jan in der er um ein Gespräch vor der Schule bat. Sein Dad.... Als Jan auf mich zukam musste ich schon schlucken. Ja, ich sah in jeden Tag, aber als dieses 100kg Fußballer-Muskelpaket auf mich zukam, wurde mir ganz anders. Ich wurde augenblicklich hart, konnte es aber ganz gut verstecken, da ich auch merkte, dass Jan niedergeschlagen wirkte. Das Shirt, das er anhatte, war bereits eines von meinen und wirkte (noch) recht gut passend. Die Hose machte keinen Hehl daraus, dass sie nach diesem Tag in die Tonne konnte. Die Oberschenkel versuchten alles um den Stoff zu sprengen und die Beule in seiner Hose war so prominent, dass ich mich fragte, ob das nicht weh tat. Als mein „Kleiner“ dann bei mir stand erzählte er mir sofort, dass sein Dad heute morgen schon einen Ausraster bekommen hatte. Er beschuldigte ihn Steroide zu nehmen, Drogen und was weiß ich nicht noch alles. Er hatte wütend sein Zimmer durchsucht und ihm eine sehr lange Standpauke gehalten, dass solche Muskel-Freaks sich ihr Leben nur kaputt machen und noch andere, erfundenen und fadenscheinige Gründe. Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile vor der Schule und verblieben dann so, dass er Freitag nach der Schule mit zu mir kommt und zumindest Freitag auf Samstag bei mir übernachtet. Dann konnte er mal auf andere Gedanken kommen. Meine Eltern hatten nichts dagegen und ich hoffte, dass ich sie noch aus dem Haus bekam. Ich brauchte Sex.... Freitag Ich bekam erneut eine Whatsapp mit einem einzigen Inhalt: „110kg.“ Jan hatte sogar 3kg mehr zugenommen als berechnet. Aber er hatte auch Training die Woche, am Sonntag ein Spiel und Alter... er war fast nur noch am Essen. In der Schule lief soweit alles gut und auch der väterliche Zwischenfall von gestern war vergessen. Meine Eltern freuten sich, dass sie einen Schulkameraden von mir kennenlernten. (Früher hatte ich nie jemanden mit nach Hause gebracht und daran konnte sich meine Mutter wohl noch erinnern.) Ich meinte, dass wir ein bisschen Playstation spielen wollten und mit anderen Joysticks... Ich wartete nach der 7. Stunde an der Treppe auf Jan und konnte nur in der Entfernung seine Stimme hören, die relativ laut und ungehalten war. Die Neugier siegte und ich ging dem nach. Versteckt (sofern das für 150kg Muskeln möglich war) belauschte ich ein Gespräch zwischen ihm und Sven. „Alter. Du platz noch bald. Mach mal ein bisschen langsam. Oder willst du so ein Freak werden wie Dori?“ „Sein Name ist David und was kümmert es dich?“ „Ergreifst du jetzt etwas Partei für das Steroid-Monster?“ „SVEN! Sei nicht so ein kompletter Arsch. Ok? Es gibt halt Leute, die stehen auf Muskeln.“ „Ja... die lecken auch Schwänze.“ „...“ „Alter... Sag jetzt bitte nicht, dass du den Schwanz von dem im Mund hattest.“ „Fick dich, Sven. Ich dachte echt, wir wären Freunde.“ „Das waren wir, bevor du wie ein Hefekloß aufgegangen bist und dich entschieden hast 'ne Schwuchtel zu werden.“ Dann hörte ich nur, wie jemand auf den Boden fiel. „JAN! Was fällt dir ein! Spinnst du!“ „Halt dich einfach von mir fern, Arschloch.“ Dann stampfte Jan wütend weg und ich versuchte schnell wieder auf meine ursprüngliche Position zu kommen. Als Jan kam und das Gesicht hass-verzerrt war, wollte ich schon ansetzten etwas zu sagen, aber der Fußballer meinte nur: „Du hast doch alles gesehen. Was hättest du getan?“ - „Ich... ehm... also... ich....“ Jan rollte mit den Augen und meinte: „Alter.... du bist ein fucking Bodybuilder. Denkst du echt, so ein Gebüsch kann dich verstecken. Sei froh, dass Sven mit dem Rücken zu dir war.“ Ich holte tief Luft und wechselte sofort das Thema. „Wollen wir uns einen Döner holen?“ Jan nickte nur und wir liefen schweigend in die Innenstadt. Es wurden zwei Döner für jeden und als wir auf den bedrohlich knackenden Plastikstühlen saßen seufzte Jan deutlich und fragte: „Wie war das bei dir? Waren deine Eltern auch so kacke und dein bester Freund ein Arsch?“ Ich lächelte und meinte: „Meine Eltern fanden es auch nicht so gut. Aber... du hast einen guten Freund an deiner Seite. Sven wird sich wieder beruhigen. Und im Notfall schicke ich ihm auch den Link.“ Ich zwinkerte und auch Jan konnte leicht lächeln. Wir gingen dann nach Hause und bereiteten uns auf einen Spiele-Nachmittag vor....
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    Ein kleines Update - für alle Zahlenfreaks unter euch! Mehr folgt hoffentlich bald! Eine halbe Stunde später – so schnell ich mich anziehen konnte und meine muskulösen Beine durch die Stadt getragen hatten – stand ich vor der Tür von Jans Haus. Nachdem ich geklingelt hatte machte mir Jans Vater auf. Ein älterer Herr, Anfang 50, adrett gekleidet, silbernes Haar, schlank und mit einem absolut abwertenden Gesichtsausdruck, als er mich sah. Seine Augen glitten an meiner muskulösen Erscheinung herunter und prüften ganz genau. Mein Top (ein Tanktop) wurde durch meine Brustmuskeln stark in Anspruch genommen, war aber Strech genug, als das man weder Nippel noch sonst was sah. Meine Bauchmuskeln zeichneten sich dank des Elasthans auch super ab. Meine Jogginghose tat ihr bestes um meinen zusammengenkeulten Penis zu verbergen, der jedoch durch meine Oberschenkel nach vorne gedrückt wurde und trotz schwarzem Stoff gerade zu prominent auffiel. „Ja?“, wurde ich kühl begrüsst. Ich versuchte zu lächeln und das Beste aus der Situation zu machen – verstand aber langsam Jan, warum er so viel Angst davor hatte unkontrolliert in die Breite zu gehen. „Hallo Herr Sundermeier. Mein Name ist David und ich bin ein Freund von Jan. Er hat für mich ein Arbeitsblatt für Mathe.“, log ich so schnell wir möglich und so freundlich wie möglich. „Mathe? Aha. Ich dachte ihr Bodybuilder müsst nur bis maximal 10 zählen können.“ WOW.... ok... der Vater war ein Arsch. Ich wusste tatsächlich nicht, was ich darauf antworten sollte. „Soll ich die Garage aufmachen, oder passt du durch die Haustür?“, fragte er dann, als er mir Platz machte. Soviel Verachtung für meinen Körper und meine Erscheinung hatte ich auch noch nicht erlebt. Ich war still, nickte nur mit verhärteter Miene und trat dann in das Haus ein. Wirklich einen Blick für die Inneneinrichtung hatte ich nicht, folgte nur den Anweisungen des Iditiones zu Jans Zimmer. Dort angekommen klopfte ich und nach kurzem Zögern ertönten Jans Stimme. „Ja?“. Ich trat ein und sogleich wurde der Ausdruck von Jan verwundert, dann wütend, dann jedoch dankbar. Alles im Augenblick einer Sekunde. Der Fussballer saß mit nacktem Oberkörper und nur Boxershorts auf der Bettkante und hatte wohl geheult. Die Augen war doch sehr rot. Nachvollziehbar, nachdem ich seinen Erzeuger kennengelernt hatte. Jan lächelte jedoch nach einem Moment und wollte dann wissen: „Na... Das dich mein Dad reingelassen ist auch ein Wunder...“ Ich konnte nur mit den Augen rollen. „Ich verstehe nun voll und ganz deine Sorge...“ Etwas unschlüssig was ich jetzt eigentlich hier sollte, versuchte ich einfach drauf los zu reden. „Ehm... also... es tut mir echt Leid, dass ich...“ Er winkte jedoch sofort ab und zuckte mit den Schultern: „Du hast die Werte nicht eingegeben und auf OK gedrückt. Ich hätte dir... einfach glauben sollen. Auch wenn du zugeben musst, dass das echt mega unrealistisch ist.“ Sogleich wurden die Augen wieder etwas feucht. „Es ist halt... mit meinem Dad.. einfach scheiße.... er...“, er schniefte und bevor er weiter reden konnte fiel ich ihm ins Wort: „Er wird sich an nichts erinnern.“ Nachdem ich die Aufmerksamkeit von Jan hatte, erklärte ich ihm, was mir alles passiert war. Das meine Eltern für meine Eltern es immer so war. Es schien ihn sichtlich zu beruhigen. „Vielleicht ändert sich ja die Einstellung von ihm.“, hoffte er schliesslich und fragte: „Kannst... du mir helfen? Ich werde... neue Kleidung brauchen. Viele „X“...“ Dann packte mich aber doch die Neugier. „Was... hast du denn alles für Werte eingegeben?“, wollte ich wissen und sah Jan an, als er zum Rechner ging und einen Screenshot aufmachte. Ich ging zu ihm und schaute mir die Eingaben an. Mit jeder Zeile wurden meine Augen größer. „Scheiße... Alter... wie geil warst du an dem Abend?“, versuchte ich lachend zu fragen – aber ich machte mir doch ein bisschen Sorgen. Tatsächlich verbrachten wir dann ein wenig Zeit mit Mathe. Jan wog zur Zeit 64 Klio. Das Ziel waren 220 Kilo. Der Zeitraum 4 Wochen (maximal Express....) Er würde also pro Woche 39 kg zunehmen. Fuck. Pro Tag war das also ein Zuwachs von 5,5kg.... Bei seinem Schwanz hatte er mehr als übertrieben. Zur Zeit hatte er folgende Werte: Schlaff 10 cm, Umfang 8cm Hart: 16 cm, Umfang 11cm Ziel: Schlaff 35cm, Umfang 25 cm Hart: 45 cm, Umfang 30 cm Das bedeutete pro Woche ca. 6,5 cm Zuwachs... Warum sollten wir ihm überhaupt noch Klamotten kaufen... Bis wir die hatten, waren sie zu klein.... Wir mussten uns tatsächlich dafür etwas überlegen. Es standen uns große Zeiten bevor.....
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    Gibt es denn "Wünsche" und "Anregungen", die ich berücksichtigen sollte?
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    Jan wirkte noch ein wenig perplex meiner plötzlichen Überleitung wegen, ich war aber schon aufgesprungen und (während mein Penis auf meinen Oberschenkeln aufschlug ) zum Schreibtisch gegangen. Während der Rechner hochfuhr sagte mir dann der Fußballer seine Mailadresse und ich hämmerte mit meinen großen Pranken ein wenig auf die Tastatur ein. Ich ging auf die Seite und fand sogleich den EMPFEHLEN Button. Ich drückte ihn und gab die Mailadresse von Jan ein. „David!“, rief Jan plötzlich lauter. Anscheinend hatte er schon länger versucht mit anzusprechen. „Was ist los?“, fragte er dann erneut. Es ertönte das Geräusch einer versendeten Email und ich drehte mich dann langsam um. Mein Penis war schon wieder am hochfahren – allein der Gedanke an Jan der in meine Gewichtsklasse und Liga aufsteigen würde.... Ich ging langsam auf ihn zu und fing etwas zögerlich an ihm alles zu erzählen. Dass ich vor ein paar Wochen noch ein leicht übergewichtiges Mobbinopfer von ihm und Sven war. Dass ich langsam über die Ferien dank dieser Seite wuchs und meine Muskeln, mein Schwanz und meine Dominanz sich änderten. Während ich sprach stand mein Gemächt irgendwann in voller Größe; Jans Gesicht verhärtete sich aber ebenfalls von Minute zu Minute als er mir zuhörte. Ich war fertig mit meiner Geschichte und der junge Mann mir gegenüber stand wortlos auf, zog seine Hose und Shirt an und ging Richtung Tür. Es war nun an mir perplex zu sein und ich ging im mit fragendem Blick nach: „Ehm... Jan?“, versuchte ich ihn anzusprechen. Er stoppte, drehte sich rum und hatte Tränen in den Augen – aber vor Wut. So sein Gesichtsausdruck zumindest. Er wirkte echt sauer, als er trotz allem beherrscht sprach: „DU! Du warst ein Mobbingopfer? Ja klar. Seit ich dich kenne und mich erinnern kann, warst du ein Muskelmonster. Fetter Biceps, dicke Brust und immer nur im Fitnessstudio unterwegs. Ja klar. Verarsch nur den kleinen Jan mit so einer Muskel-Wachstums-Gesichte. Ich kenne die aus dem Netz. Die ominöse Seite die dich wachsen lässt. Ernsthaft.... Meinem Dad habe ich mal gesagt, dass ich Bodybuilding probieren will und er hat es mir verboten. Das war NACHDEM er total ausgerastet ist und diese Typen als grenzdebile Narzissten mit einem gestörten Verhältnis zu ihrem Körper tituliert hat. Dir erzähle ich es und du verarschst mit so einer Story. Hätte ich doch nur mein dummes Maul gehalten.“ Ich wusste nicht, was ich sagen sollte und wollte nur nach seiner Schulter greifen, er fegte sie aber schon in der Bewegung weg und schnauzte mich an: „FASS mich nicht an! Zieh dir was an und LASS. MICH. IN. RUHE!“ Damit stampfte er aus dem Haus und ich hörte nur, wie die Tür geknallt wurde. Unschlüssig was ich tun sollte und warum es sich in meinem Magen und in der Herzregion so seltsam anfühlt, saß ich auf meinem Bett. Keine Ahnung wie lange, denn irgendwann hörte ich erneut die Haustür und meine Eltern kamen nach Hause. Ich kippte schnell das Fenster, dass der Geruch rausging und dann legte ich mich ins Bett und tat so, als ob ich schlafen würde. Es dauert noch sehr lange, bis sich mein Kopf und Magen beruhigt hatten und ich dann tatsächlich schlafen konnte. Am nächsten Morgen hoffte ich einfach mal auf beruhigte Gemüter und das alles nicht so schlimm war. Mit unsicheren Schritten ging ich in Richtung der Schule und dann in die Aula. Ich suchte alles nach Jan ab – fand ihn aber nicht. Erst in der 2. Stunde bekam ich ihn dann zu sehen. Unsere Blicke trafen sich auf dem Gang und er schaute bewusst und immer noch sauer dreinblickend weg. Ich ging auf ihn zu und wollte anfangen zu reden, doch er fiel mir direkt ins Wort. „Na was ist, Dominik? Auf der Suche nach Steroiden?“, dann ging er weiter. Ok... Ich hatte es total verbockt. Die Woche ging noch so weiter. Egal wann ich Jan ansprechen wollte kam ein dummer Spruch, der mich nicht wirklich verletzte, aber zeigte, wie sauer der Fußballer war. Mein Spaß an Schule, Sport und Co verflog mit jedem weiteren Tag. Ich kam mir wie ein Idiot vor, dass ich tatsächlich vergessen hatte, dass die Seite wohl auch die Erinnerungen aller Personen angepasst hatte. Meine Eltern, Lehrer und (Ex-)Rivalen. Meine Eltern merkten, dass etwas los war, ich blockte aber ab und erzählte irgendwelche Dinge von der Schule und viel Streß und so... Am Sonntag morgen klingelte mein Handy und mit verschlafener Stimme ging ich ran. „Ja?“, murmelte ich. „David. Jan hier...“ er wirkte nervös. Mit einem Mal saß ich aufrecht im Bett. „Hey!“, versuchte ich normal zu klingen. War das zu viel? Zu freudig? „Was gib...“ „... ich muss dich was fragen.“ Unterbrach er sofort. „Ja?!“, meinte ich neugierig. „Den Link... die Seite... die du mir geschickt hast. Ja.... ehm... stimmt das?“ „Was genau meinst du?“ „Naja... das du... vor ein paar Wochen... noch dick und so warst....“ „Jan... ich wollte und habe dich nie belogen. Es ist wahr und ich will nur, dass du auch das bekommst, was du dir so sehr wünschst. Es passt automatisch die Erinnerung der Leu...“ „Fuck. Fuck. Fuck.“, kam es dann nur von der andere Seite und ich konnte nicht zu Ende ausreden. „Was ist los? Was ist passiert?“, fragte ich alarmiert. „...“ „JAN! Was ist?“, hakte ich energischer nach und es folgte auf der anderen Seite ein Seufzer, bevor Jan erzählte. „Ich.... Sven und ich waren verabredet, er hat aber abgesagt. Ich saß am Samstag Abend alleine zu Hause und wurde... naja... geil. Ich wollte im Netz nach „Material“ suchen und ich erinnerte mich an deine Mail. Ich dachte immer noch, dass du mich verarscht hast und klickte dennoch auf den Link. Ich dachte, da kommt dann so ein 3D Modell, dass du anpassen kannst und ich kann... naja... ein bisschen rumspielen. Ich gab Fantasie-Werte ein und das alleine machte mich schon mega geil. Kurz bevor ich kam schickte ich dann die Werte ab und dachte an nichts. Es kam kurz darauf eine Antwortmail, dass meine Anfrage beantwortet wird. Ich war... total fertig mit den Nerven da ich nicht wusste, was das sollte und ob ich jetzt Probleme bekommen würde. Dann die Bestätigung. Mein Auftrag wird bearbeitet und auf Grund der Dringlichkeit sind die Korrekturen in 4 Wochen umgesetzt. Ich dachte immer noch, das sei ein Scherz... und heute Morgen habe ich mich gewogen. Ich habe 4kg zugenommen! DAVID! 4-fucking-Kilo!!!“ „Das ist doch super!!“, versuchte ich positive Energie zu verbreiten. „NEIN! Du verstehst nicht... Ich habe FANTASIE Werte eingegeben.“ „Oh...“ dämmerte es mir. „Was für ein Gewicht hast... du denn... eingegeben?!“, fragte ich nun vorsichtig. „220 kg bei 5% Körperfett.“ „Fuck.“
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    Die Zeit wirkte wie eingefroren. Wir beide standen da, unsicher wie wir reagieren sollte und ich nur mit einem kleinen Handtuch bekleidet. Irgendwann fand ich wieder zu meiner Sprache zurück und versuchte, die Situation beherrschend, selbstbewusst zu fragen: „Was geht?“ (Ernsthaft... WAS GEHT.... wie bescheuert.) Jan schien aber mein verbaler Fauxpas nicht aufgefallen zu sein und meinte: „Ich... ehm... wollte mir dir.... ehm.... reden.“ Auf einmal wurde der Fußballer total rot im Gesicht und fügte leiser hinzu: „Über.... heute... den... Unterricht.“ Keine Ahnung ob ich rot wurde, aber auf einmal fühlte ich mich auch etwas anders. Ich trat beiseite und machte den Eingang frei. „Komm rein.“, meinte ich und stand an der Tür regelrecht Spalier. Jan trat ein, schaute sich kurz um und ich geleitete ihn dann in Richtung des Wohnzimmers: „Willst du... eine Cola?“, fragte ich und wirkte nun auf einmal gar nicht mehr so selbstsicher, wie es mir recht gewesen wäre. Wo war dieses Testosteron, dass mich zu einem Alpha machte, wenn man es brauchte? Jan schüttelte nur den Kopf, setze sich und wirkte in seiner ganzen Haltung extrem verspannt. Ich setzte mich ihm breitbeinig gegenüber, dachte nicht nach und wollte dann tatsächlich mit ihm ein ernsthaftes Gespräch führen. Die Augen meines Mitschülers weiteten sich nur, als meine Männlichkeit relativ prominent aus dem kleinen Handtuch raushingen. Als ich den Blick bemerkte und ihm folgte wurde ich anscheinend wirklich rot (warum wurde ich ROT? Ich hatte vor ein paar Stunden seinen Mund an meinem Schwanz, wollte mit meinem Sportlehrer schlafen und jetzt war mir DAS peinlich?), nahm schnell das Handtuch und verdeckte damit so gut es ging meinen Penis. „Sorry.... Ehm... was wolltest du besprechen.“, leitete ich dann das Gespräch ein um diese seltsame Situation zu entschärfen. Jan holte tief Luft und ratterte dann, wie auswendig gelernt runter: „Das war ein Versehen. Das sollte eigentlich gar nicht passieren. Es tut mir Leid, dass ich das gemacht habe und zum anderen dass du Ärger mit Herrn Becker bekommen hast. Weiterhin wäre es super, wenn du das für dich behalten könntest.“ Jetzt dämmerte es mir und ich wusste, worauf Jan raus wollte. Ich schaute ihn ruhig an und fragte, so neutral wie möglich: „Du bist schwul und keiner weiß es, oder?“ Jan’s Kopf drohte zu explodieren, so rot wurde er. Er schüttelte den Kopf. „NEIN! Nein! Ich... haha.... ich bin das nicht. Mädchen und so machen mich total geil.“ Ich antwortete auf diese offensichtliche Lüge nicht und schaute ihn nur ruhig an. Es herrschte wieder einen ganzen Moment Stille und nur auf der Straße konnte man das ein oder andere Auto fahren hören. Irgendwann brach dann der Widerstand von Jan und er seufzte. „Du darfst es KEINEM erzählen.“, begann er dann zu sprechen. „Ja. Ich stehe auf Männer. Seit ich mit Fußball angefangen habe und in der Umkleide all die Kerle mit trainierten Körpern gesehen habe, wusste ich es. Ich finde einen Schwanz halt geiler als Brüste.“ Ein erneuter Seufzer. „Aber sag das mal deinen Eltern. Oder deinem Trainer. Oder so jemandem wie Sven. Er ist mein bester Freund seit der Grundschule und er wirkt wie ein Arschloch. Aber er ist vollkommen ok.“ – „Na anscheinend nicht, wenn du ihm sowas nicht sagen kannst.“, antwortete ich dann sogleich. „Du verstehst das nicht. Das ist nicht... so einfach.“ Und tatsächlich wirkte Jan eher verzweifelt. Ich betrachtete den jungen Mann einen Moment, nickte dann aber und sagte: „Ich... behalte es für mich. Ok? Versprochen.“ Ich wusste nicht ganz genau, was in ihm vorging und warum er es nicht einfach erzählte oder dazu stand, aber ich akzeptiere die Entscheidung von ihm. Jan lächelte matt und nickte einfach nur. Es herrschte noch einen Moment Stille und ich wusste nicht so recht, warum er nicht gehen wollte und warum ich ihn nicht einfach wegschickte. „Kann... ich dich noch um... etwas bitten?“, fragte Jan ohne aufzublicken. Ich nickte erneut und mir blieb regelrecht die Spucke weg, als der Fußballer sagte: „Schlaf mit mir. Sags keinem, behalte es für dich, aber schlaf mit mir.“ Und wieder war der Kopf hochrot. Jans, als auch meiner. „Ehm....“ Unverbindlicher Sex. Hier und jetzt. Meine Eltern waren weg. Ich könnte... was wenn die Nachbarn... ach egal.... Tausend Gedanken steckten hinter diesem einem „EHM“ . Unschlüssig was ich nun tun sollte beobachtete ich nur, wie Jan aufstand, nun auf mich zu ging, eine Hand an meine Wange legte und dann seine Lippen auf meine drückte. Nach kurzem Zögern trafen sich unsere Zungen und dann (endlich) übernahmen die Hormone die Kontrolle. In Rekordzeit war mein Schwanz zu voller Größe angewachsen und die Spitze berührte schon den Bauch von Jan. Er beugte sich sogleich runter, nahm ihn in den Mund und ich konnte nur Stöhnen und Zittern vor der Sensibilität. „Gott... der ist so gigantisch“, meinte Jan als er kurz den Mund frei hatte. Ich selbst war wie ein Zuschauer, der beobachtete, was ich rein instinktiv machte. Meine Arme schlossen sich um den (vergleichsweise) zierlichen Körper von Jan, meine Biceps spannte sich an und die Adern traten hervor. Ich nahm den Fußballer hoch und ging mit ihn in mein Zimmer im ersten Stock. Ich warf ihn leicht auf mein Bett und beugte mich sofort über ihn. Unsere Lippen berührten sich wieder und wir küssten uns, während ich immer fordernder wurde. Mit meinen Lippen selbst konnte ich die leichten Stoppeln von Jans Bart spüren und mit meiner Hüfte, die seinen Schritt versuchte leicht zu massieren, konnte ich seine Erektion spüren. Ich zögerte nicht lange, riss ihm das Shirt auf und begann mit meiner Zunge an seinen harten Nippeln zu lecken und zu beißen, bevor ich mich über seine Abs hermachte. Der Fußballer war total trainiert und ich konnte jede Wölbung mit meiner Zunge nachfahren, bis ich an seiner Jeans angekommen war. Ungeduldig machte ich diese auf und hatte nun tatsächlich meinen ersten Schwanz direkt vor meinem Gesicht. Mit instinktiver Routine nahm ich nun sein bestes Stück in den Mund und begann mit meiner Zunge daran zu spielen, zu saugen und währenddessen ihm irgendwie noch weiter die Hose auszuziehen. Ein paar Minuten später folgen die Reste des zerrissen Shirts und die Hose unachtsam auf den Boden und unsere beiden, nackten Körper waren eng in einander verschlungen. Ich spürte unsere Schwänze zwischen unseren beiden Sixpacks eingeklemmt, während wir uns fordernd und regelrecht aggressiv küssten. Meine rechte Hand wanderte dann irgendwann wieder nach unten und fing an den Hintern von Jan zu massieren und langsam einen Eingang zu finden. Mein Zeigefinger an seiner Öffnung, zögerte ich doch einen Moment, blickte dem Fußballer kurz in die Augen und als dieser nickte schob ich meinen Finger komplett in ihn. Er stöhnte laut und beruhigte sich auch nicht mehr, als ich Finger nr. 2 und nr.3 dazu holte. Leider war das nicht mal ansatzweise der Umfang meines Schwanzes. Wie lange ich das Loch weitete, damit ich reinpasste, weiß ich nicht mehr. Irgendwann waren Jans Beine dann in der Luft, drückten gegen meine haarige Brust und ich war mit der Spitze meiner Eichel direkt an seinem Eingang. „Mach!“, forderte er und wirkte beinahe aggressiver als ich auf Testosteron. Von Schreien begleitet rammte ich nun 32 cm in den jungfräulichen Hintern. War der erste Widerstand gebrochen wurde es von Minute zu Minute besser. Jan kam, während ich in ihm war bereits zwei Mal und sein Sperma bedeckte seinen Waschbrettbauch. Ich schwitze, ich stöhnte, ich röhrte und es war das geilste, was ich jemals gefühlt habe. Es könnten 10 Minuten, 1 Stunde oder auch nur 10 Sekunden gewesen sein, bis ich merkte, dass ich kommen würde. „Ich.... komme...“, stöhnte ich und wollte mich aus Jan zurückziehen, aber dieser beugte sich leicht nach vorne was seine Abs anspannte, griff zielsicher nach meinen Nippeln, drückte sie hart und meinte: „Gibs mir, Großer.“ Den folgenden Schrei der Freude und Erleichterung hatte sicherlich die halbe Nachbarschaft gehört. Ich brach zufrieden auf meinem kleinen Freund zusammen, keuchte und zuckte noch immer ob der Anstrengung. Jans Hände strichen mir leicht über den Rücken und wir genossen einfach noch einen Moment. Nackt, verschwitzt und verklebt lag ich auf dem Rücken, Jan zu meiner rechten in meinem starkem Arm. Sein Kopf lag auf meiner Schulter während er mit einer Hand immer wieder durch meine Brusthaare strich. „Wie kann ein Mann nur so gigantisch und gut sein.“, fragte er mit einem zufriedenen Lächeln. „Gute Gene...“, log ich und seufzte innerlich, da das hier nicht wirklich mein Verdienst war. „Ich wünschte... ich hätte auch so einen Body.“, offenbarte sich Jan auf einmal. Ich wirkte überrascht und schaute ihn, sofern das in der Haltung möglich war, an und meinte: „Aber als Fußballer ist das nicht zwingend gut. Du hast mich beim Basketball gesehen.“ Jan seufzte und meinte: „Mein Dad will, dass ich Fußballer werde. War auch ganz nett bisher. Aber ich stehe halt auf Muskelberge. Große Brustmuskeln. Sexy Abs....“, wobei er bei jeder Aussage über das passende Körperteil bei mir strich. Ich folgte der Bewegung und auf einmal kam mir eine Idee. Ich sprang aus dem Bett auf und meinte zu Jan: „Gib mir deine Email Adresse.“
  14. BigBigger

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    Danke! ^^ Ich gelobe Besserung!
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